Sporttanzausbildung

Philosophie

Wir und unser engagiertes Team haben es uns zur Aufgabe gemacht, Ihnen Freude am Tanzen zu vermitteln. Unser Ziel ist es, den Schüler/innen zu ermöglichen, sich stilsicher und elegant zu jeder Art von Musik, auf dem Tanzparkett zu bewegen und Schrittkombinationen zu erlernen, über die sie selbst variabel verfügen können.

Tanzen ist die ideale Mischung aus Ausdauer,- Koordination- und effektivem Krafttraining und verbessert somit das Gefühl für den gesamten Körper. Zu dem wird das Rhythmusgefühl der Tänzer/innen gefördert und ihr Selbstbewusstsein gestärkt. Tanzen macht Spaß und genau diese Freude möchten wir an alle Schüler/innen weitergeben.

Egal ob Anfänger/innen oder Fortgeschrittene, jede/r ist herzlich willkommen.

Zielsetzung

Neben einer fundierten schulischen Ausbildung, eine möglichst professionelle Tanzausbildung

Im Vordergrund stehen der Spaß am Tanzen und die Freude an der Bewegung. Dabei orientiert sich das Training an der Trainingsfrequenz von Tanzakademien in Österreich.

Die Tanzrichtungen variieren von Hip Hop, über Streetdance, Zumba, Classic, Break Dance und Showdance. Somit ist für jeden etwas dabei!

 

Trainingsablauf

Im Vordergrund stehen die Freude an der Bewegung und an der Musik, sowie die Chance, seine ganz persönliche Richtung zu finden und diese dann auch speziell zu fördern.

Tanztraining in Blöcken

reine Tanzblocks

Übungen für den Muskelaufbau

Wahl der
Musik

Hip Hop, Pop, Rock, Jazz, Latino oder Orientalische Musik.

Bewegungen und Schrittfolgen

passend zu jeder Musikrichtung

Individuelle Förderung

Tanzrichtungen, Techniken und Merkmale werden anfangs gleichermaßen unterrichtet

Finden und Förderung der persönlichen Richtung

Muskeltraining

Einstreuen von muskelaufbauenden Übungen

Tanzrichtungen

Zumba

Zumba ist ein Tanz-Fitness-Programm, das auf den Aufbau von Ausdauer angelegt und zur Gewichtsreduktion geeignet ist. Tanzelemente werden mit Aerobic-Schritten kombiniert, getanzt wird zu Samba-, Salsa-, Merengue-, Mambo- und zum Teil auch Bollywood-Rhythmen. Kreiert wurde diese Sportart 1990 von dem Tänzer und Choreographen Alberto Perez in Kolumbien, 1999 startete er mit seinem Programm auch in den USA durch.

Zumba Fitness® wurde Mitte der 90er Jahre entwickelt. Das Workout basiert auf dem Prinzip „FUN AND EASY TO DO“. Dafür muss man kein riesiges Tanztalent haben, das WICHTIGSTE ist, sich zur Musik zu bewegen und Spaß daran zu haben. Die heißen lateinamerikanischen und exotischen Rhythmen wirken dabei sehr motivierend. Zumba® Fitness wurde nicht nur in Amerika schnell zur Fitness-Sensation - denn es ist heiß, sexy, spannend und geeignet für

 

Streetdance

Streetdance beinhaltet alle Tanzstile, die nicht in den Tanzschulen sondern auf der „Straße“ erfunden wurden. Die Tänzer unterstellten sich keinen Regeln, sondern machten ihre Eigenen. Sie tanzten zur Musik wie sie wollten. So entstanden neue Tanzstile. Die geprägt sind durch Individualität und Phantasie. Locking, Popping, B-Boying, HipHop & Krumping sind nur einige Stile, die auf der Straße erfunden wurden und keinen Grenzen unterliegen. Noch heute werden sie ständig weiterentwickelt und verändern sich, wie die Musik, auf die sie getanzt werden.

Ziel ist Grundlagentraining, Erlernen von Grundschritten und -techniken, Fördern der Individualität, Kurzroutines zur Festigung der gelernten Grundlagen.

 

Ragga

Ragga ist eine Mischung aus HipHop und Dancehall mit vielen weiblichen Elementen, das mit einem "lockeren Feeling" aber dennoch viel Power getanzt wird!

Classic

Der klassische Bereich des Tanzens bildet die Grundlage für optimale Haltung, Drehtechnik, Balance und den Bewegungsfluss. So sind auch Bereiche wie Gesellschaftstanz, Ballett und Jazz ein wesentlicher Bestandteil einer jeden Tanzausbildung.

 

Dancehall

Dancehall ist eine bass- und beatbetonte Mischung aus Reggae und Hip Hop aus Jamaika. Die Tanzkultur, die Mitte der 90er rund um Dancehall entstand, wurde vor allem durch Gerald „Bogle“ Levy, dem einflussreichsten Choreographen/Tänzer geprägt. Sowie die Musik die Tänzer inspirierte, so inspirierten die Tänzer die Musik.

 

Breakdance

Breakdance oder besser gesagt B-Boying und B-Girling ist in den 80er Jahren durch die Medien populär geworden. Körperliche Fitness und Beweglichkeit gelten hier als Vorteil. Nachteile in diesem Bereich können durch Kreativität, Individualität in den Hintergrund gedrängt werden. Beim Breakdance befindet sich der Tänzer überwiegend auf dem Boden, wobei der Tänzer aber im Stehen seinen Tanz beginnt. Grundlagentraining, Erlernen von Grundschritten und -techniken, Toprocks, Downrocks, Footworks.

Tanzausbildung an der HAK Tamsweg
Tanzausbildung an der HAK Tamsweg
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